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Ehrendoktorat 09

 

Ein weiteres Ehrendoktorat für Bischof Kräutler

 

Die Universitäten Innsbruck, Luzern und Bamberg haben das Engagement von Bischof Kräutler bereits mit einem Ehrendoktorat gewürdigt.

 

Am 7. Oktober 2009 fand in Salzburg in Anwesenheit des Bundespräsidenten Dr. Heinz Fischer die Verleihung eines weiteren Ehrendoktorats an Bischof Kräutler statt. „Seine“ Universität Salzburg, an der er studiert hatte, bezeugte ihm damit öffentlich Respekt für sein pastorales Wirken mit der Option für die Armen und sein Engagement für die Mitwelt, heute unter Lebensgefahr, immer authentisch und mutig.

Mit dem Dank für diese Anerkennung verband Bischof Kräutler die Bitte, nicht wegzuschauen und auf die Armen zu hören.

 

Angereist zum Mitfeiern an diesem Tag der Freude waren seine Familie, Bürgermeister und Pfarrer aus seinem Heimatort Koblach, Freundinnen und Freunde, Menschen, die beeindruckt und berührt von seiner Arbeit ihn und sein Engagement seit vielen Jahren unterstützen.

 

Die beeindruckende Laudatio, in der Univ.-Prof. DDR. Franz Gmainer-Pranzl begründet, warum die Paris-Lodron-Universität Salzburg Bischof Kräutler ein Ehrendoktorat verleiht, wurde uns dankenswerterweise für die Homepage zur Verfügung gestellt und kann „hier“ gelesen werden.

 

Am Vorabend der Verleihung fand ein von Universität Salzburg organisierter Vortrag statt. In der bis auf den letzten Platz gefüllten Großen Aula folgten 650 Menschen gebannt dem Bericht von Bischof Erwin über sein „Leben mit den Armen“ von den Anfängen als junger Missionar nach seinen Studienjahren in Salzburg bis zum täglichen Einsatz seines Lebens heute inmitten „seines“ Volkes am Xingu.

 

Einmal mehr beeindruckte sein leidenschaftliches Plädoyer und Engagement für die Armgemachten, für das Lebensrecht der Indios, für Recht auf Grund und Boden für die Landlosen, für die Erhaltung der Mitwelt. Bewegt, begeistert und bereichert zeigten die Anwesenden Anerkennung und Respekt durch minutenlangen Beifall und Standing Ovations.

 

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