Selbstbesteuerungsgruppe Bischof Kräutler
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Belo Monte als Desaster 

Das Megakraftwerk Belo Monte wird jetzt zu dem "Desaster", vor dem Bischof Erwin Kräutler immer gewarnt hat. Nach allen menschlichen und ökologischen Folgen werden derzeit riesige Schmiergeld-Zahlungen aufgedeckt und das Skandalöseste: Das Kraftwerk scheint sich gar nicht zu rentieren und soll verkauft werden. Europäische Firmen wie Andritz aus Österreich haben ihre Geschäfte gemacht und der Rest dürfte sie nicht interessieren. Lesen Sie zu den aktuellen Entwicklungen einen Kath-Press-Artikel, den sie hier downloaden können.


NEUE REGELUNG
Sie möchten Ihre Spende weiterhin steuerlich absetzen? 

Seit 1. Jänner 2017 ist eine Spende nur mehr dann absetzbar, wenn die Daten der Spender direkt von uns ans Finanzministerium gemeldet werden.
Dafür brauchen wir.
  • Vor- und Zuname der Spender
  • die Adresse
  • das Geburtsdatum.

Wie kommen wir zu Ihren Daten? 

Bei Einzelüberweisungen:
Geben Sie im Feld „Verwendungszweck“ die Daten wie folgt ein:
1. Zeile: Geburtsdatum in der Form TTMMJJ
2. Vor- und Zuname 
3. Adresse
4. Angabe „Spende“ 

Bei Daueraufträgen:
Haben Sie schon einen Dauerauftrag laufen, dann schicken Sie uns Ihre Angaben bitte per Mail: fitz.eva@aon.at

Bei neuen Daueraufträgen wird auf Ihren Wunsch die Bank die gewünschten Daten mit aufnehmen. 

Wenn Sie uns Ihre Daten nicht übermitteln, kommt die Spende natürlich trotzdem an. Sie ist dann aber nicht absetzbar.

Sie können dieses Merkblatt auch HIER DOWNLOADEN.


DANKE!
Ein besonderer Dank gilt unserem Kassier Egon Fitz, der trotz seines nicht mehr ganz jugendlichen Alters noch begonnen hat, sich mit dem Laptop herumzuschlagen, damit Sie Ihre Spende weiterhin absetzen können.


Plädoyer gegen Angstmache

In der Focus-Sendung von Radio Vorarlberg beschäftigte sich Altbischof Erwin Kräutler mit der gegenwärtigen Situation in unserer Gesellschaft. Die Flüchtlingsbewegung sei eine enorme Herausforderung. Was ihm Sorge mache, sei die Angstmache; dass man Feindbilder produziere und mit Verallgemeinerungen hantiere. Es sei; was die Flüchtlinge betrifft, eine gezielte xenophobe Angstmacherei, die auch in den sozialen Medien die Menschen gezielt gegeneinander aufhetze, beklagt Erwin Kräutler. Das bereite ihm Sorge. Er könne und wolle die Postings zu diesem Thema nicht mehr sehen und lesen: „Das darf es in Europa und in meinem Österreich nicht geben. Das ist unendlich gefährlich.“ Europa werde nicht muslimisch. Er empfehle den Gedanken, dass die Christen ihr Christsein zeigen und praktizieren. 


Gegen Blaulichtpriester und die Zusammenlegung von Gemeinden


In einem Interview mit der Tiroler Tageszeitung spricht Bischof Kräutler Klartext: Die Eucharistiefeier darf nicht davon abhängig sein, ob zufällig ein zölibatärer Mann vorhanden ist. Blaulichtpriester und Gemeindezusammenlegungen sind für ihn jedenfalls keine Lösung. Das seien nur Symptombehandlungen. Es ist Zeit, über verschiedene Dinge offen und neu nachzudenken. Spannungen müssen auch drin seinBischof Kräutler denkt am ehesten an ein Modell, in dem erfahrene Menschen unabhängig von Alter und Geschlecht mit der Eucharistiefeier beauftragt und dafür geweiht werden. Das ganze TT-Interview können Sie HIER nachlesen.



Bischof Kräutler weiht seinen Nachfolger


Auf dem Blogspot der "Plattform Belo Monte" finden Sie einen kurzen Bericht und Bilder von der Bischofsweihe in Altamira.






HABT MUT!

Zum neuen Buch von Bischof Kräutler


Irgendwie scheint sich ein Kreis zu schließen. Was vor Jahrzehnten noch als ‚linke Befreiungstheologie‘ galt, ist im Zentrum der Kirche angelangt. Bei der Lektüre des neuen Buches von Bischof Kräutler gewinnt man den Eindruck: Das Pontifikat von Papst Franziskus ist die höchste Bestätigung für das Lebenswerk des aus Vorarlberg stammenden Bischofs. Eine ausführlichere Besprechung finden Sie HIER





SPENDENKONTO 

Sie können die Arbeit und das Engagement von Erwin Kräutler, dem ehemaligen Bischof von Xingu in Brasilien, finanziell unterstützen: 

Selbstbesteuerungsgruppe Bischof Kräutler
Dornbirner Sparkasse
IBAN AT82 2060 2000 0115 0630
BIC DOSPAT2DXXX 

Die steuerliche Absetzbarkeit ist seit 2017 anders geregelt. Ein Merkblatt dazu finden Sie HIER

Eine Beschreibung der verschiedenen Projekte, die er mit diesen Geldern ermöglicht, finden Sie HIER

ZUR ZUKUNFT DER SELBSTBESTEUERUNGSGRUPPE
Erwin Kräutler wird auch als emeritierter Bischof in den nächsten Jahren seinen Lebensmittelpunkt am Xingu und in Brasilien haben: "Solange ich am Xingu bin und überdiözesane Funktionen bei der Bischofskonferenz innehabe, bin ich ganz sicher auch Garant für die gewissenhafte Verwendung von Spendengeldern aus Europa entsprechend der Intention der guten Leute, die ihren Beitrag leisten."

Mit herzlichen Dank für Ihre Unterstützung
Eva und Egon Fitz
Margit und Markus Hofer


Das jeweils Neueste rundum Belo Monte finden Sie immer auf dem Blogspot der "Plattform Belo Monte"


POWERPOINT-PRÄSENTATION: Bischof Kräutler

Die Selbstbesteuerungsgruppe bietet Ihnen eine Präsentation an, die sich gut für den Einsatz in der Schule, für die Pfarre, für Vorträge o.ä. eignet. Das Powerpoint besteht nur aus Bildern, die wie in einer Diashow über den Beamer (PC, Fernseher) vorgeführt werden können. Auf der CD befindet sich dazu ein Word-Dokument mit Texten zu den einzelnen Bildern. Diese können zu den Bildern vorgelesen oder frei erzählt werden. Bilder und Texte stammen aus unserer Homepage und beschreiben das Engagement von Bischof Kräutler in seiner ganzen Vielfalt.

Die CD können Sie bei Markus Hofer kostenlos bestellen: m.hofer@vol.at

Über eine Spende für die Selbstbesteuerungsgruppe freuen wir uns.


Bischof Erwin Kräutler

 

 

 

«Wir können nicht so tun, als ob wir die letzte Generation wären. Wenn ich Amazonien verteidige, dann bin ich gegen die Ambitionen von Leuten, die von heute auf morgen reich werden wollen... Es geht um Milliarden: Um Holz, Bodenschätze, Weideflächen... Und wenn du da «nein» sagst, dann bist du verschiedenen Leuten ein Dorn im Auge.»

 

1987 überlebte er ein als Unfall getarntes Attentat schwer verletzt; 2005 wurde seine Mitarbeiterin Schwester Dorothy Stang erschossen. Bischof Erwin fordert die lückenlose Aufklärung dieses Mordes. Derzeit ist auf ihn sogar ein Kopfgeld ausgesetzt. Im Einsatz für die Armen, für deren elementaren Rechte und für die Mitwelt ist Bischof Erwin ein mitunter unbequemer Prophet.

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